Dr. Leo Tschöll GmbH

Zehn Tipps um mit dem Bewerbungsfoto zu punkten

Zehn Tipps, um mit dem Bewerbungsfoto zu punkten!

 

Tipp 1: Branche und Position

Bevor Sie sich zu einem Fotografen begeben, sollten Sie im Vorfeld unbedingt mit ihm besprechen, für welche Position in welcher Branche Sie sich bewerben möchten. Damit können sowohl Sie als auch Ihr Fotograf gezielt an das Foto herangehen und Ihr Fotograf kann Ihnen helfen, die richtige Kleidung zu tragen oder die optimale Frisur oder etwa auch den richtigen Gesichtsausdruck zu wählen.

 

Tipp 2: Kleidung

kleidung für das bewerbungsfotoObwohl es sich bei dem Foto (immer) um ein Portraitfoto handelt und nur ein kleiner Ausschnitt von Ihnen zu sehen ist, ist es äußerst ratsam möglichst solche Kleidung zu tragen, die dem Dresscode der Branche in der Sie sich bewerben möchten und auch der angestrebten Position am besten entspricht. Eine Führungskraft in einer Bank hat andere Kleidungsvorschriften einzuhalten als eine Buchhaltungskraft bei einem Steuerberater.

 

Tipp 3: Haarschnitt und Rasur

haar_swAuch wenn dies für viele selbstverständlich ist, sollte man dennoch auf ein gepflegtes Äußeres achten. Ungepflegte, fettige Haare oder schlampig wirkende Rasur bei Herren werden gerade in als konservativ geltenden Branchen nicht unbedingt positiv gewertet.

 

 

Tipp 4: Makeup und Schmuck

schmuck_swHier sollte keinesfalls übertrieben und von der eigenen Persönlichkeit abgelenkt werden. Dezentes Makeup und nicht allzu auffälliger Schmuck sind sicherlich von Vorteil, da diese die Persönlichkeit eher unterstreichen als davon abzulenken. Hier gilt: Alles mit Maß und Ziel!

 

Tipp 5: Selbstsicherheit und Haltung

selbstsicherheit beid er bewerbungSie wollen diesen Job und sind sich sicher den Anforderungen der neuen Herausforderung gewachsen zu sein. Genau mit dieser Überzeugung sollten Sie an das Bewerbungsfoto herangehen und dies auch auf dem Foto ausstrahlen. Vermeiden Sie daher hängende Schultern oder keine Körperspannung, da Sie so weder Selbstsicherheit noch Einsatzbereitschaft und Hands-On-Mentalität ausstrahlen.

Tipp 6: Lachen

lachen für das bewerbungsfotoEin Lächeln steht dabei keineswegs im Widerspruch zur eben genannten Selbstsicherheit. Anders als in Reisepässen ist Lächeln auf alle Fälle erwünscht so es nicht künstlich und übertrieben wirkt. Der Lebenslauf ist meist das erste, was ein potenzieller Arbeitgeber von Ihnen zu sehen bekommt – und ein Lächeln zur Begrüßung kommt immer gut an.

 

Tipp 7: Retuschieren

retuschieren von BewerbungsfotosHeute kann grundsätzlich jeder mit gängigen Programmen sein Bild bearbeiten. Experten raten dennoch, nach Möglichkeit soweit wie möglich darauf zu verzichten, um möglichst viel vom persönlichen Charakter zu erhalten. Schlecht gemachte Retusche wirkt sogar kontraproduktiv und führt Sie letztlich nicht zum gewünschten Erfolg.

 

Tipp 8: Professionalität

professionellWas Sie auf jeden Fall vermeiden sollten, auch wenn die Bewerbung rasch erfolgen muss, sind selbstgemachte Handyfotos, Automatenfotos, unscharfe Bilder oder Fotos, die offensichtlich aus einer anderen Lebensphase stammen sowie Urlaubs- oder Partyfotos. Das sieht immer billig aus und entwertet Sie bereits mit dem ersten Blick. Geiz ist hier definitiv fehl am Platze, denn er dokumentiert nur, dass Sie nicht einmal bereit sind, in Ihre persönliche Zukunft zu investieren. Sie sind auf alle Fälle gut beraten hier zu investieren und sich an einen Profi zu wenden, der Ihnen in der Regel auch hilfreiche Tipps in puncto Styling, Frisur und Gesichtsausdruck geben kann.

 

Tipp 9: Format

Bewerbungsfoto FormateAchten Sie auf das Bildformat. Sollte das Design nichts anderes verlangen, ist man mit den gängigsten DIN Formaten, also 2:3 bzw. 3:4 immer gut beraten, wobei Hochformat die Regel ist.

 

Tipp 10: Positionierung Bewerbungsfoto

bewerbungsfotoWer die Abzüge in seine Bewerbungsmappe integriert, sollte das Foto direkt auf dem ersten Blatt des Lebenslaufs einfügen und zwar oberhalb der ersten Zeile. Befestigt wird das Bewerbungsfoto mit einem Klebestift, nicht mit einer Büroklammer, da dies nämlich hässlich aussieht und so wirkt, als wollten Sie das Lichtbild später noch einmal verwenden. Die Bewerbung darf jedoch dem Empfänger niemals vermitteln, eine Massenwurfsendung zu sein. Ansonsten sind Sie schneller aus dem Rennen als Ihnen lieb ist. Wer das Foto digital in den Lebenslauf integriert, sollte einerseits darauf achten, für eine hohe Druckqualität eine möglichst hohe Auflösung zu wählen und andererseits möglichst fototaugliches hochwertiges Papier zu verwenden. Ansonsten könnten Sie ebenso gut eine Fotokopie einschicken, was jedoch eher kontraproduktiv wäre. Ihre hohe Berufsqualifikation und Arbeitsqualität soll sich ja schließlich auch in Ihrem Foto widerspiegeln. Ob das Foto rechts oder links positioniert wird, hängt dabei immer davon ab, in welche Richtung die Nase zeigt. Als Faustregel gilt: immer in die Seite hineinschauen, nie heraus!

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